Beiträge von Knoll im Thema „Advents-, Weihnachtsgrüße 2019 u. Neujahrsgrüße 2020“

    Da will ich mal nicht weiter auf die "Mode - und Hunger"beiträge eingehen, sondern auf Tommy´s Beitrag Nr. 81 und somit wieder "den rechten Weg" Emotion_Boaheinschlagen :aetsch::batsch: :grins:

    Die von Tommy aufgezeigte "Rennstrecke" ist mir nicht mehr geläufig, aber irgendwie logisch, den die Bundesjugendspiele umfaßten ja die gesamte Schülerschaft :jaja:. So ist es also gut möglich, das die von Anita und Heidi erwähnten 100m-Läufe auf dem "schwarzen Weg" stattfanden und die 50m vor dem Hufeisen (Jugendhof).

    Einen kleinen Tadel im nachhinein an Tommy: fairer wäre es gewesen, mit deiner gehändicapten "Gegnerin" gemeinsam die Ziellinie zu überqueren, was bestimmt einige "Fairness-Zusatzpunkte" :jau: eingebracht hätte. Wettkampf okay, aber bei diesen Umständen und hätte WRB davon gewußt --- der "Hinweis" wäre bestimmt anders ausgefallen.


    Es kam vor, da wir mit einem Handkarren Wäsche aus der Wäscherei abholen mußten. Bekannt ist ja, das es von der alten Wäscherei stetig bergab ging und ab dem Helenenhaus hatte die "Abfahrt" große Ähnlichkeit mit unserer Rodelbahn. Und da wir nicht grade einfältig, aber oft auch zu faul zum laufen waren, nutzen wir die Karre, jetzt vollgepackt mit sauberer Wäsche, als fahrbaren Untersatz und "ab ging die Luzi" --- wir auf der Karre sitzend, die "Zugstange" als Lenkrad benutzend, den Berg runter Richtung Garagen.

    Es kam dann schon mal dazu, das wir samt rasenden Wäschewagen --- sagen wir mal so --- :aehm::aehm: den Halt verloren:ohnoo::ohnoo:.Aber wir waren, wie gesagt, nicht einfälltig und packten dann die "etwas schmutzig gewordene Wäsche" :grins::grins: einfach unter die saubere, putzten bei uns eventuell verräterische Spuren weg und lieferten die Wäsche "ordnungsgemäß" bei der zuständigen Stelle ab.

    Najaaaaa, ab und an ertönte später dann auch mal ein lautes :kreisch:, aber das tangierte uns nicht. Wir hatten unseren Spaß und die Erzieher "ihre Freude" :troet::yippie:

    der ehemalige Niki Lauda für Wäschetransporte Emotion_verschmitzt_grinsendEmotion_zungebleck

    zu Heidi und Anita:

    100 Meter glaube ich nicht, denn es gab, so meine ich, je Altersstufe "Vorschriften". Andererseits: es gab bestimmt "Sprinterinnen", die 50m "Vorlauf" brauchten, um "warm" zu werden (muskelmäßig und so :grins::grins:) ---- mehr meiner Vermutungen will ich mal verschweigen :ohnoo: :ichsagnix:...............

    Das Apfelwäldchen dort ist mir nicht mehr in Erinnerung, vielleicht auch deshalb, weil ich mich mit den Appelbäumen neben der Turnhalle zufrieden gab. Aber auch hier :aehm::aehm: will ich mal lieber meine Gedankengänge diesbezüglich verschweigen, sonst werde ich in den Schwitzkasten genommen :heul::heul:.

    Jetze gibt sich die Verursacherin der Unebenheiten in der "Rennstrecke" zu erkennen und schiebt es auf "Agro" und "Dampf ablassen". Tommy, Dampf ablassen kann man auch anders...............:wacko: :envy::envy: :giggle: (die "Übersetzung" meiner Gedanken überlasse ich jedem selbst :jaja:).

    :halloooo:Max, das der Weg auch am alten Sonnenhaus vorbei führte, war mir nicht mehr bekannt ---- wie war denn der wweitere Verlauf ab der Wäscherei ?


    :wiwi: der Knolli, der summt."klaun, klaun, Äppel woll´n wa klaun, ruckzuck über´n Zaun:music:

    Die Bezeichnung "schwarzer Weg" ist mir, trotz intensiver Überlegung und wühlen in meiner schwächer werdenenen Erinnerung, kein Begriff --- der Weg aber ja. Vor allem als "Laufstrecke" bei den Bundesjugendspielen, denn dort wurden die 50m-Läufe unserer "Jahrgangsstufe" absolviert. Und im Winter wurde eine Teilstrecke umfungtioniert zur "Gleitschuhrennstrecke", sehr zum Unmut der wenigen Autofahrer und unserer "Aufsichtspersonen"--gelle Max. Denn ihr durftet die Rennstrecke (zu unserem Leidwesen) unbrauchbar und "für den normalen Verkehr wieder brauchbar" machen :grins:

    Und das Farn, das am Abhang zur Wiese und der Brunau wuchs. Riesenhoch wie Bäume schien es mir als kleiner Pöcks; betreten eigentlich (warum eigentlich ?) verboten und daher besonders anziehend.

    Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, führte dieser geteerte Weg (der einzige) außen um den Jugendhof rum, an der Küche (rechts) , dann wieder rechts rum an den Löschteichen (später Hallenbad) bis zur Gabelung (links zur Landwirtschaft)rechts hoch am Helenenhaus, dann Linkskurve an der Tannenhecke, rechts das Mütterheim, dann rechts abbiegend zur Wäscherei.

    Große Emotionen verbinde ich nicht mit diesem Weg; er war einfach da und wurde, auch von mir, genutzt.

    der Läufer und Gleitschuh"fahrer" Knolli

    Wir, mein Liebelein und ich, sind sehr ruhig rüber ins Jahr 2020. Haben um 20 Uhr sebstgemachten Giros mit Krautsalat, Zaziki und geröstetem Weißbrot gegessen und danach in die "Glotze" geschaut. Das Program war, wie eigentlich immer zum Jahreswechsel, :snief::snief::envy:, aber das war eigentlich egal.

    Wir haben das Jahr 2019 Revue passieren lassen ----- und es wurde teilweise emotional. Mußten wir uns doch von langjährigen Wegbegleitern verabschieden, lief es gesundheitlich manches Mal auch nicht grade erquicklich und Behördenstreß raubte Kraft und Nerven. Aber die Glücks - und Überraschungsmomente, die zu Tränenausbrüchen und Sprachlosigkeit führten, haben wir uns noch einmal vor Augen geführt und uns letzendlich zu dem Ergebnis hat kommen lassen: es hät noch immer jutjejonge !

    Man darf den Mut nicht verlieren, nicht den Kopf in den Sand stecken, nicht den Mut verlieren. Probleme angehen und auch ruhig mal (mit Vertrauenspersonen) darüber sprechen.

    Auch wenn einige Dinge aus dem Jahr 2019 "noch offen" sind, gehen wir doch mit viel Hoffnung und mit offenen Augen und Ohren ins Jahr 2020 und lassen uns einfach überraschen. "Et kütt, wie et kütt" ist unser Motto.

    In diesem Sinne

    der :cool:Knolli + sein :angel:Liebelein

    Ich möchte mich schüchtern, wie ich nun mal bin, all den schon geäußerten Wünschen anschließen, auch wenn ich weiß, das sich einiges, was man sich persönlich vorgenommen hat, nur schwerlich verwirklichen läßt.

    Für uns alle wünsche ich, frei nach Kerstin Otte, eine Welt in Regenbogenfarben. Ein "mehr miteinander" als "gegeneinander", mehr Respekt füreinander, grade in der momentan ausufernden, unbedachten Äüßerungen der "Jugend" gegenüber den Älteren (aktuell das im WDR von Kindern vorgetragende, abgeänderte "meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad"), das Pflegen der Freundschaft, die Dankbarkeit für das "füreinander", das nicht selbstverständlich ist, Zeit sinnvoll nutzen ( das beurteilt jeder anders) ........................ es gäbe noch vieles.

    Ich wünsche uns allen einfach nur ALLES ERDENKLICH GUTE , auch mit dem Wissen, das nicht alles gelingt. Da zitiere ich L.Udo, der in einem Beitrag schrieb: "man wird ja noch träumen dürfen."

    Und noch mals L.Udo: ( ......)"..machen wir ein gutes Buch daraus"

    Nicht nur ein gutes Immenhofbuch, nein, auch ein gutes Lebensbuch, in dem wir später gerne blättern und uns mit einem vielleicht auch wehmütigem Lächeln gerne zurück erinnern.

    :pling: der Knolli :pling:

    :halloooo: L.Udo, da wünsche ich dir schnelle Besserung, so das du deinem Schätzeken bei den Vorbereitungen für das Weihnachtshäpperchen tatkräftig helfen kannst --- abschmecken erfordert langjährige Erfahrung :grins:

    Und wenn du dann im Kreise deiner Lieben mit krächzender Stimme die Weihnachtslieder mitsingst, wird die Sache rund und die Familie ist glücklich und zufrieden.

    Habt gemeinsam eine schöne Zeit.

    der Knolli mit leichtem Fieber

    Brigitte ruft aus der Küche: "Berti, zünde doch schon mal den Adventskranz an."

    Nach einer Weile ruft dieser zurück: "Hab ich! Die Kerzen auch ?"


    Euch allen weiterhin eine "unfallfreie" Vorweihnachtszeit, macht euch keinen Streß und laßt euch von kindlicher Vorfreude anstecken.

    der Knolli, eher ein Weihnachts"muffel"

    Die Vorweihnachtszeit ist eine Zeit, in dem wir besonders Kinder glücklich machen können --- oder traurig. Der berühmte Brief der kleinen Virginia an die "New York Sun" zeugt davon.

    Das Mädchen schreibt: "Ich bin acht Jahre alt. einige meiner Freunde sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Mein Papa sagt, was in der "Sun" steht, ist immer wahr. Bitte sagt mir: gibt es einen Weihnachtsmann?"

    Dieser Brief ist 100 Jahre alt. Was der "Sun"Redakteur antwortete, ist heute noch so wahr wie damals.

    "Es gibt ihn so gewiß wie die Liebe und die Großherzigkeit und die Treue. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe ! Es gäbe keinen Glauben, keine Poesie --- garnichts, was das Leben erträglich machte. Kein Mensch sieht den Weihnachtsmann einfach so. Die wichtigsten Dinge bleiben meist unsichtbar. Was du auch siehst --- du siehst nie alles."

    Wir sollten den Kindern nicht ihre Freude und ihre Träume nehmen.

    Wir sind als Erwachsene die selben Menschen von einst -- nur älter. Auch wir haben an einfache Botschaften geglaubt, bevor wir uns dem Leben angepasst haben: du kannst alles werden, mit deiner Fantasie kannst du die Welt erobern. Es gibt gut und böse.

    Du bist einzigartig.

    Wie weise kann Kinderglaube sein. Laßt uns ein wenig davon bewahren.

    (Luis Hagen, ehem. Redakteur, jetzt u.a. Gastdozent f. Medienwissenschaft an der TU Berlin)

    Allen weiterhin eine hoffentlich entspannte und besinnliche vorweihnachtliche Zeit.